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ralf-fennig

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21

Donnerstag, 9. Januar 2014, 20:02

Auch wenn Unterschriften von Bürgern nicht unbedingt ganz ernst genommen werden - und auch wenn es nur ein hilfloses "Zeichen" ist verlinke ich noch einmal eine passende Unterschriftenaktion. Unterschreiben können auch Nicht-Baden-Würtemberger. Das Thema geht ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa an.
Schon heute bin ich so "frech" zu behaupten das Teile der schulischen Sexualaufklärung bedrohlich den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs streift - da muss dann nicht auch noch die Gender- und Schwulenlobby mitmischen:
https://www.openpetition.de/petition/onl…des-regenbogens

22

Freitag, 10. Januar 2014, 14:10

Zitat

....und die gesamte Medienlandschaft jubelt
:wacko: Ja, die gehen - mitsamt der Politiker - noch weiter und behaupten: "...ist ein Vorbild für die Kinder und Jugend".

8| What??????

Ja, es ist - aus meiner Sicht - schon so: Wer "normal" veranlagt ist und anhand der Bibel sagt, Homosexualität ist Sünde, der wird diskriminiert und gemobbt.

Es geht steil bergab, Leute!!!! :thumbup:

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


ralf-fennig

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23

Freitag, 10. Januar 2014, 17:05

Ja. Wir sind auf Talfahrt.
Dr. Hans Penner beschreibt das ganz gut in seiner neuesten Mail:

Zitat

Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten, 10.01.2014
Herrn Volker Beck (MdB), Religionsbeauftragter der Grünen Partei (Bündnis90/DieGrünen)
Sehr geehrter Herr Beck,
ich verlange von Ihnen, daß Sie jene Bürger repektieren, die mehrheitlich die Homogamie, also die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe, ablehnen. Es ist seelisch grausam, Kindern homosexuelle Paare als Elternersatz aufzuzwingen. Es kann nicht akzeptiert werden, daß eine homosexuelle Minderheit den übrigen Bürgern ihre Sexualideologie aufzwingt.
Das Verhalten Ihrer Grünen Partei ist verfassungswidrig. Die Präambel des Grundgesetzes verlangt die Verantwortung vor Gott und den Menschen. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß Gott das Praktizieren von Homosexualität nicht will. Wir haben schlimme Erfahrungen gemacht mit den atheistischen Ideologien des Marxismus und des Nationalsozialismus.
Phobien sind psychische Fehlhaltungen. Die ethisch begründete Ablehnung der Homogamie als "Homophobie" zu bezeichnen ist eine Diskriminierung verantwortungsbewußter Bürger als Geisteskranke. Das erinnert an die Sowjetunion, die Dissidenten in psychiatrische Kliniken einwies. Es ist traurig genug, daß sich Frau Dr. Merkel dazu hat hinreißen lassen, im Koalitionsvertrag zu erklären, daß sie "gegen Homophobie vorgehen werde". Man kann die CDU ebenso wenig wählen wie die Grüne Partei.
Hinzuweisen ist auch auf die Bedeutung des Römerbriefes des Apostels Paulus, die dieser für die Reformation und für die Bekennende Kirche während der NS-Diktatur erlangt hat. Mit dem Schimpfnamen "homophob" wird auch ein Dietrich Bonhoeffer verunglimpft. Homosexualität ist nicht genetisch bedingt, weil sich Homosexuelle definitionsgemäß nicht vermehren.
Deutschland bietet eine hohe Lebensqualität, deshalb wandern Menschen aus allen Erdteilen ein. Deutschland verdankt seinen hohen Lebensstandard der christlich-abendländischen Werteordnung. Wenn Sie diese Werteordnung torpedieren, torpedieren Sie auch unseren Wohlstand.
Ich bitte um Verbreitung dieses Schreiben (siehe www.fachinfo.eu/beck.pdf) und um Unterzeichnung einer Petition gegen die Förderung der Homosexualisierung durch die Schulen in Baden-Württemberg:
https://www.openpetition.de/petition/onl…des-regenbogens
In Besorgnis
Hans Penner

24

Freitag, 10. Januar 2014, 18:35

Danke für die Weitergabe des Schreibens. Sehr klare Worte. Ich habe allerdings die Befürchtung, dass es nicht tatsächlich ernst- bzw. wahrgenommen wird.

Die Petition hatte ich schon Anfang Dezember unterschrieben. Inzwischen wurde diese Petition von der Betreiberseite verändert, weil "sie nicht sachlich genug formuliert" war.

https://www.openpetition.de/petition/onl…des-regenbogens

Da kann man weiter nachlesen und zu der "revidierten" Seite gelangen.

Es ist schon ein starkes Stück, dass man jetzt quasi alle "normalen" Leute, also heterosexuelle Menschen diskriminiert. Aber versuch das mal einzuklagen in der kranken Welt heute... :wacko:

Meine Tochter lebt mit ihrer Familie in BW. Sie sind wiedergeborene Christen. Ihre älteste Tochter (meine erste Enkelin) wird im Februar 5 und kommt dann also ein Jahr später in die Schule.

Was für ein Wahnsinn, die Kinderseelen mit solchem widerlichen und widersinnigen Vorgaben zu verunglimpfen.
Man soll ja nicht nur "offen" werden für Homos, nein. Die Kinder sollen sich damit "auseinandersetzen und indentifizieren".

Es ist zum Heulen :weinen: , und als Eltern wie Großeltern ist man derart "machtlos".

Ich bin nur froh, dass alles !!!! an Gott vorbei muss. Möger ER selbst Seine Gnadenhände über die Kinderseelen halten.

:regensmiley:
Phil. 1,6:
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ralf-fennig

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25

Samstag, 11. Januar 2014, 12:58

Nachdem man jetzt endlich einen Fussballer gefunden hat der weit genug unten ist sich der PR durch die Homolobby zu bedienen (2007 wollte er übrigens noch heiraten - eine Frau) - sucht man jetzt händeringend einen hohen Bundeswehr-Offizier der sich outet. robins ist ja nun Christ, ihm ist dieser Weg verstellt. Sonst könnte er mit wenig Aufwand noch vier Generals-Sternchen anhäufen...

http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan…l-12744050.html

Benennungsloser

unregistriert

26

Samstag, 11. Januar 2014, 14:14

Es gibt einige Totschlagworte in der deutschen Medienwelt, nicht nur
rechtsradikal
Nazi
oder jetzt Homophobie.
:regensmiley:



Aber es steht ja geschrieben: Sodom und Gomorrha sind besser dran als die Welt in der Endzeit.
:thumbup:

ralf-fennig

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27

Montag, 13. Januar 2014, 08:13

Wessen letzte Mahlzeit schon etwas zurückliegt - und wer nicht vor hat in absehbarer Zeit wieder zu essen (der Appetit kann einem vergehen) - der kann sich dieses Interview anhören.
Aber nur wenn er Kraft und Nerv hat tatsächlich zu hören wohin die "Reise" gehen soll:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradi…17_f62160dd.mp3

28

Mittwoch, 15. Januar 2014, 10:38

Sensation, bitte weiter verbreiten: Ex-Homosexuellen-Führer wird Christ und lässt die Homo-Lüge platzen! Das verschweigt unsere Presse!
Dr. Lothar Gassmann <logass1@t-online.de>

Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young
Gay America wurde Hetero
(New York) Er läßt die größte Homo-Propagandalüge wie eine Seifenblase platzen.
Und dafür wird er von den Homo-Ideologen gehaßt.
Platzen ließ Michael Glatze, einer der führenden Vertreter der
Bewegung für „Homo-Rechte“ die Lüge, daß Homosexualität „angeboren“, eine
„Variante der Natur“ oder gar eine Schöpfungsvariante Gottes sei: „so wie Gott mich
geschaffen hat“, gehört zum dreisten Standardvokabular von Homosexuellen und
Homophilen.
Geändert hat sich weder die Natur, noch die Heilige Schrift, noch gibt es neue
wissenschaftliche Erkenntnisse, die Homosexualität als „angeboren“ bestätigen
würden. Die WHO-Klassifizierung als sexuelle Verhaltensstörung wurde lediglich
durch die Homo-Ideologie ersetzt. Das berühmte „Homo-Gen“, das noch vor wenigen
Jahren in aller Munde war, konnte nie gefunden werden.

„Endlich frei“ – Anführer im Kampf für „Homo-Rechte“ wird normal
von Michael Glatze
Zur Homosexualität kam ich recht leicht, weil ich bereits zerbrechlich war. Meine Mutter ist gestorben,
als ich 19 Jahre war. Mein Vater, als ich 13 war. Ich war ganz jung und durch die Pubertät mit dem
neuen Phänomen Sexualität verwirrt. Ich traute mich bei Mädchen nicht und so blieb ich in der
homoerotischen Übergangsphase der männlichen Entwicklung stecken. Das machte mich dann immer
konfuser und so meinte ich schon mit 14 Jahren, homosexuell zu sein. Mit 20 Jahren erklärte ich mich
offen als homosexuell gegenüber allen, die ich kannte. Ich wollte „bekennen“, war überzeugt und
wollte das offen zeigen, auch mit Trotz gegen die anderen. Mit 22 Jahren wurde ich Verleger der
ersten Zeitschrift für junge Homosexuelle. Das veröffentlichte Bildmaterial grenzte hart an
Pornographie, aber ich war der Meinung, es benützen zu können, um immer größere Erfolge zu
erzielen.
Das war die Geburtsstunde von Young Gay America. Diese Zeitschrift zielte darauf ab, die Lücke zu
schließen, die eine Zeitschrift aufgerissen hatte, für die ich vorher gearbeitet hatte. Es sollte etwas
nicht zu pornographisches sein und als Zielgruppe junge amerikanische Homosexuelle ansprechen.
Young Gay America wurde zum Erfolg. Das Homo-Publikum nahm die Zeitschrift begeistert auf. Sie
erhielt Auszeichnungen, Anerkennung, gesellschaftliche Aufmerksamkeit, unter anderem den National
Role Model Award des Equality Forum, der bedeutendsten Homo-Organisation. Der Preis wurde vom
kanadischen Premierminister Jean Chrétien überreicht. Und es gab viele Auftritte in den Medien von
PBS bis zur Seattle Times, von MSNBC bis zur Titelseite des Time Magazine.
Ich habe mit dem Equality Forum und der Hilfe von Gesellschaften, die mit der PBS verbunden sind,
einen Dokumentarfilm über Selbstmord unter jungen Homosexuellen (Jim In Bold) herausgebracht.
Der sofort Zugang zu fast allen Fernsehstationen weltweit fand und ausgestrahlt wurde. Das Thema
Homosexualität zieht. Auch er wurde mit Auszeichnungen und Ehrungen überhäuft.
Young Gay America organisierte eine Fotoausstellung über junge Homosexuelle, die in ganz
Nordamerika, in Kanada und auch in vielen Teilen Europas mit großem Aufwand und viel Applaus
gezeigt wurde.
2004 startete Young Gay America eine weitere Zeitschrift mit dem Namenskürzel YGA. Sie hatte das
ehrgeizige Ziel, ein „virtuoser Zwilling“ zu anderen Zeitschriften für junge Homosexuelle zu sein. In
Wahrheit war YGA genauso schädlich wie jede andere Homo-Zeitschrift. Sie war nur „respektabler“,
weil sie nicht so offen pornographisch daherkam.
Ich brauchte fast 16 Jahre um zu entdecken, daß Homosexualität nicht wirklich „virtuos“ ist. Es war
nicht leicht, Klarheit in mir zu schaffen über meine Gefühle zum Thema, da es ja mein ganzes Leben
in Anspruch nahm.

29

Mittwoch, 15. Januar 2014, 10:39

Weiter:
Homosexualität ist von Natur aus pornographisch und zerstörerisch
Homosexualität ist von Natur aus pornographisch. Sie ist zerstörerisch und schafft Verwirrung in den
Köpfen junger Menschen genau in jener Phase, in der sich ihre sexuelle Identität im Übergang vom
Kind zum Erwachsenen erst formt. Ich wurde mir dessen nicht bewußt bis zum 30. Lebensjahr. Die
erste Nummer der Zeitschrift YGA war in zahlreichen nordamerikanischen Städten ausverkauft. Der
Erfolg der Zeitschrift war enorm. Regierungsorganisationen, Bibliotheken, Schulen, Elterngruppen, alle
schienen sie haben zu wollen. Sie nützte die derzeit geförderte Tendenz der „Akzeptanz und
Förderung“ von Homosexualität und galt als Richtschnur. 2005 wurde ich gebeten, eine Rede beim
renommierten JFK Jr. Forum der Harvard Kennedy School of Government zu halten. Als ich danach
eine Videoaufzeichnung dieses Auftritts anschaute, genau da kamen mir die ersten Zweifel. Und ich
begann ernsthaft daran zu zweifeln über das, was ich aus meinem Leben und mit meinem Einfluß tat.
Da ich in meiner Homo-Einbunkerung niemand kannte, mit dem ich über meine Zweifel und Fragen
reden konnte, wandte ich mich in meiner Einsamkeit an Gott. Ausgelöst wurde der letzte Schritt dazu
auch durch mich schwächende Darmkrämpfe, die durch meine Lebensgewohnheiten verursacht
waren. Ab da begann ich schnell Dinge zu verstehen, von denen ich mir bis dahin nicht einmal
vorstellen konnte, daß sie real sind, angefangen bei der Tatsache, daß mir klar wurde, daß ich der
Anführer einer Bewegung der Sünde und der Verführung war. Dabei hatte ich noch nicht irgendein
Dogma gehört oder davon gelesen. Nein, mir wurde das plötzlich ganz alleine klar. Als ich ernsthaft
nachdachte und betete, wurde mir klar, daß die Homosexualität weder naturgegeben noch befreiend
ist, sondern vielmehr verhindert, unsere wahre Identität zu finden. Wir können die Wahrheit nicht mehr
sehen, wenn wir von der Homosexualität geblendet werden. Wir glauben, von der Homosexualität
beeinflußt, daß Unzucht nicht nur akzeptabel, sondern sogar eine Tugend sei. Es existiert aber kein
homosexuelles „Sehnen“ und „Wollen“, das von der Unzucht getrennt werden kann.

Homosexualität verhindert es über die Oberflächlichkeit und egoistische
Begierde hinaus in die Tiefe zu gehen
Ich wollte diese Wahrheit aber nicht wahrhaben und versuchte anfangs, sie um jeden Preis zu
ignorieren. Ich war durch die Homo-Kultur und beeinflußt von den führenden Homosexuellen
überzeugt, daß ich das Richtige tue. Andererseits ließ mich der Drang, die Wahrheit zu suchen, nicht
mehr los. Ich spürte, daß in mir etwas war, was nicht paßte. Jesus Christus empfiehlt uns mehrfach,
auf niemanden zu vertrauen, außer auf Ihn. Und dann habe ich das getan. Und plötzlich wurde mir
klar, daß das Reich Gottes im Herzen und im Geist eines jeden Menschen grundgelegt ist.
Was ich plötzlich über die Homosexualität entdeckte und erfuhr, war ganz erstaunlich. Es wurde mir
plötzlich sonnenklar, daß ich Schlechtes getan hätte oder riskiert hätte, anderen Personen Schlechtes
zu tun, wenn ich mein bisheriges Leben fortgesetzt hätte. Ich begann zu heilen, als ich das erste Mal
die Aufmerksamkeit auf mich lenkte, nicht auf etwas, was ich wollte. Jetzt erst entdeckte ich, wie
abhängig, ja süchtig ich war. Jedes Mal, wenn ich die Versuchung spürte, in die Unzucht
zurückzufallen, versuchte ich das nicht zu verdrängen, sondern machte es mir bewußt, hielt inne und
befaßte mich damit. Ich nannte die Versuchung bei ihrem Namen und dann wartete ich, daß sie mit
Hilfe des Gebets von allein verschwand. Und so war es. Jedes Mal. Es besteht ein enormer und vitaler
Unterschied zwischen oberflächlicher Bewunderung für sich selbst oder für andere und einer
wirklichen Bewunderung. Wenn wir uns selbst ganz lieben, hören wir auf, Sklaven unzüchtiger
Begierden zu sein. Unsere sexuellen Impulse werden wirklicher Teil unseres Seins statt Trieb und sie
werden frei von neurotischer Verwirrung. Die Homosexualität verhindert es, daß wir in die Tiefe gehen,
über die Oberflächlichkeit und egoistische Begierde hinaus. Und dieser Trieb und diese Verwirrung
drängt darauf, sogar eine gesetzliche Billigung zu erhalten. Viele Homosexuelle meinen das ganz
ernst und sind überzeugt, so wie ich es als einer ihrer Anführer auch war, völlig das Richtige zu tun.
Weil sie von ihren oberflächlichen Begierden abgehalten werden, zu graben, in sich hinein zu graben,
zu ihrer wahren Identität, abgehalten werden, die Wahrheit zu suchen und zu finden.
Der Kampf um „Gesetze“ und erst recht, wenn sie einmal verabschiedet sind, führt nur dazu, daß ganz
viele die Gelegenheit verpassen, ihr wahres Ich kennenzulernen. Das Ich, das nach dem Abbild Christi
geschaffen ist, das uns Gott geschenkt hat.

30

Mittwoch, 15. Januar 2014, 10:40

Homosexualität endete, als ich die Größe und Tiefe meines mir von Gott
geschenkten Ichs entdeckte
Die Homosexualität begann bei mir im Alter von 13 Jahren und endete, als es mir gelang, mich von
äußerer Beeinflußung durch die Homo-Propaganda zu isolieren und mich intensiv auf die innere
Wahrheit zu konzentrieren. Sie endete, als ich im Alter von 30 Jahren die Größe und Tiefe meines mir
von Gott geschenkten Ichs entdeckte. Gott wird von vielen von Homosexualität oder anderen
unzüchtigen Verhaltensweisen beherrschten Menschen als Feind betrachtet, weil Er ihnen zeigt, wer
und was sie wirklich sein sollten. Diese Menschen ziehen es vor, „in unseliger Ignoranz“ zu verharren,
indem sie die Wahrheit abwürgen. Und sie tun das, indem sie jene als „Rassisten“, „Lieblose“,
„Bösartige“ und „Diskriminierer“ verurteilen und beschimpfen, die diese Wahrheit aussprechen. Es ist
nicht leicht, von den Wunden, die durch die Homosexualität verursacht werden, geheilt zu werden.
Die Unterstützung dafür ist schwach und kaum wahrnehmbar. Die Homo-Ideologen haben in ihrer
Verblendung verbrannte Erde hinterlassen. Wer ihnen helfen will, wird als Feind bekämpft. Die wenige
Hilfe, die es gibt wird, als niederträchtig dargestellt, wird lächerlich gemacht, rhetorisch zum
Schweigen gebracht oder neuerdings sogar durch Gesetzbestimmungen für illegal erklärt.

Die größte, erstaunlichste und schönste Befreiung
Es ist Teil der Homo-Agenda, die Menschen davon zu überzeugen, sich keine Fragen mehr zu ihrem
Verhalten, zu dessen Richtigkeit zu stellen. Den „Ausstieg“ aus der Homo-Beeinflussung zu schaffen,
war für mich die größte, erstaunlichste und schönste Befreiung, die ich in meinem Leben, das so viele
gesellschaftliche Höhepunkte und Anerkennungen gesehen hatte, erlebt habe. Die Unzucht beraubt
uns regelrecht unserer Körper, um unseren Geist auf die physische Form, das Äußerliche eines
anderen Menschen zu fixieren. Deshalb ist der homosexuelle Geschlechtsverkehr – genauso wie jede
andere Form sexueller Unzucht – nie befriedigend: es ist nur ein neurotischer Prozeß. Die Normalität
ist die Normalität, und sie heißt so, weil es einen guten Grund dafür gibt. Abnorm meint das, „was uns
schädigt, was die Normalität schädigt“. Die Homosexualität beraubt uns unserer Normalität, unseres
Einseins mit der Natur. Homosexuelle Menschen suchen nach der „wahren Liebe“. Die wahre Liebe
existiert wirklich, aber sie kommt erst, wenn wir nichts haben, was sie daran hindert, aus unserem
Inneren in ihrer ganzen Pracht hervorzutreten. Und wir können nicht wirklich wir selbst sein, solange
unser Kopf und unser Verlangen in einer Spirale, in einer Gruppenmentalität, die auf einer
geschützten, gesetzlich bewilligten und ausgelebten Unzucht beruht, gefangen ist.

Es entspricht der Liebe zur Menschheit, für unser Leben schädliche
Verhaltensweisen zu verbieten
Gott ist mir entgegengekommen. Er tut es bei jedem, der es zuläßt. Er sagte mir, als die Zweifel über
mein ganzes Verhalten und Sein hervorbrachen, im Gebet, daß ich nichts zu fürchten habe, daß ich
keine Angst haben brauche, daß ich nun zu Hause bin. Ich mußte nur ein wenig meinen Kopf
entrümpeln und reinigen, etwas psychische Hygiene betreiben. Ich bin überzeugt, daß grundsätzlich
jeder die Wahrheit kennt, ganz in seinem Innersten kennt oder zumindest erahnt. Ich denke, daß das
gerade der Grund ist, warum das Christentum so viele Menschen erschreckt. Weil sie in ihrem
Innersten spüren, daß ihnen die Wahrheit begegnet und daß diese Wahrheit ihr Gewissen anrührt.
Und das Gewissen hilft uns zu sagen, was richtig und was falsch ist. Und das wollen viele nicht. Man
redet zwar viel von „Wahrheit“ und „gut“ und „richtig“ und vor allem von „Freiheit“ und „Freisein“, aber
wirklich will man das gar nicht, weil man spürt, daß das Änderungen mit sich bringt, teils radikale
Veränderungen. Aber die Wahrheit macht immer frei. Und sie bringt uns dem wahren Menschsein
immer näher, statt uns davon zu entfernen. Deshalb können wir heute sogar von eigenen
Menschenrechten für Homosexuelle sprechen, die aber das genaue Gegenteil von Menschenrechten
sind. Weil die Verwirrung in unseren Köpfen gut und falsch durcheinanderwirft und uns nicht mehr
erkennen läßt, worin das wahre Menschsein und die wahre Menschlichkeit bestehen.
Der Ausstieg aus der Sünde und der Unwissenheit ist immer möglich. Die sexuelle Wahrheit, abseits
ideologischer Verzerrungen wie jener der sexuellen Revolution kann gefunden werden, wenn man
bereit ist, zu akzeptieren, daß es der Liebe zur Menschheit entspricht, für unser Leben schädliche
Verhaltensweisen zu verbieten. Die Homosexualität hat mir 15 Jahre meines Lebens geraubt und mir
ein Leben zwischen Kompromissen, Selbstbetrug und Lügen aufgezwungen. Und ich habe sie durch
meine Medien und wegen meiner führenden Rolle durch viele andere Medien noch gefördert und
verbreitet und damit viele andere junge Menschen verführt. Aber Schuldgefühle sind kein
ausreichender Grund, um sich dieser Auseinandersetzung zu stellen.

Kinder schon in Volksschule gezwungen, Bücher über „homosexuelle“ Kinder
zu lesen
In den europäischen Staaten gilt Homosexualität inzwischen als so normal, daß die Kinder schon in
der Volksschule gezwungen werden, Bücher über „homosexuelle“ Kinder zu lesen. Polen, das die
zerstörerische Wirkung von Ideologie für das Volk nur zu gut kennt, versucht mutig standzuhalten und
die Versuche abzuwehren, mit denen die Europäische Union auch dort versucht, die Kinder
homosexuell zu indoktrinieren. Deshalb bezeichnete die EU den polnischen Ministerpräsidenten als
„abstoßend“. Ich, ich war für lange Zeit abstoßend. Ich versuche noch immer all diese ganze Schuld,
die ich dabei auf mich geladen habe, zu metabolisieren. Als Anführer der Bewegung für die „Homo-
Rechte“ hatte ich oft Gelegenheit in der Öffentlichkeit zu sprechen. Wenn ich das, was ich gesagt
habe, löschen könnte, würde ich es sofort tun. Jetzt weiß ich, daß Homosexualität Unzucht und
Pornographie zugleich ist.
Und ich weiß, daß sich jeder befreien kann von diesen Ketten. Es spielt keine Rolle, wie überzeugt Sie
sein mögen, oder wie traurig Ihre Lebensgeschichte sein mag oder wie eloquent und schlüssig Sie
Ihre Homosexualität zu vertreten verstehen. Wenn Gott uns die Wahrheit offenbart hat, dann hat das
einen Grund, einen guten Grund. Sie wurde uns geschenkt, damit wir wirklich wir selbst sein können.
Damit wir wirklich unsere wahre Natur als Gottes Ebenbild erkennen und leben können und damit in
der Welt wirken können. Es geht nicht um Trugbilder, um Phantasien und Scheinwelten, wie sie die
Homosexualität bietet, sondern um die Wahrheit. Man kann sich nicht von heute auf morgen von allen
Sünden dieser Welt befreien, aber es ist möglich und es geschieht, wenn wir uns dieser Reinigung
nicht selbst verweigern. Gott siegt am Ende immer, falls Ihr es nicht wissen solltet.
Artikel siehe Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft:
http://www.homosexualitaet-veraenderung ... ehr-schwul
Text: omosessualitaeidentita.blogspot.it
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Libertà e Persona

31

Mittwoch, 15. Januar 2014, 19:27

Danke, @Robins, für diesen Beitrag, von dem ich mir wünsche, dass viele Menschen ihn lesen werden und dass er genau die Menschen ansprechen wird, für die der Beitrag geschrieben wurde. Zum einen die Homosexuellen, zum anderen alle Befürworter, vor allem die Politiker, die diese schlimme Sünde gesetzlich als "normal" zugelassen hat.

Eins ist mir allerdings "angestoßen":

Zitat

Ich mußte nur ein wenig meinen Kopf entrümpeln und reinigen, etwas psychische Hygiene betreiben
Wer zu Jesus kommt und IHN bittet, das eigene Leben zu verändern, wen der HERR anrührt, wird nicht "ein wenig entrümpeln" und "etwas psychische Hygiene betreiben"....Da geht es um ein totales, schmerzhaftes Ausräumen und verändern.

Jesus Christus will das ganze Leben komplett neu gestalten. Das alte Leben muss "sterben", nicht "etwas geflickt" werden. Der Satz oben scheint mir zu wenig von der ganzen herrlichen Tragweite zu berichten, die unser HERR tun will, und der HERR sagt jedem: "Sündige hinfort nicht mehr". DAS ist weitaus mehr, nämlich alles, was wir dransetzen müssen, wenn Jesus heilend "Hand anlegt".

Da geschieht inwändig vollkommene Heilung und jeder muss selbst "mit allem Wollen und aller Kraft" dazu beitragen. Das wird nichts mit "ein wenig entrümpeln und etwas Hygiene betreiben". Da muss in aller Konsequenz "nein" gesagt werden und alles, was an das alte, sündige Leben verknüpft ist, muss weg. Total entkernt, saniert, nicht nur renoviert.

Mit nur "etwas psychische Hygiene" hat der Feind zuviele Angriffsflächen, um wieder zu verführen.

DAS war mir noch wichtig zu dem wichtigen Beitrag oben.

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
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Benennungsloser

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32

Donnerstag, 16. Januar 2014, 13:06

Infektionsverbreitung durch Homosexuelle

Syphilis in Deutschland auf dem Vormarsch!

2012 zählte das RKI bundesweit insgesamt 4410 Syphilis-Fälle, zwei Jahre zuvor waren es 3027 gewesen.
4 von 5 Betroffenen sind Männer, die Sex mit Männern haben, so die Auswertung.( Quelle ZM Januar)

Bewußte und mutwillige Verbreitung und Ansteckung mit ( ohne Behandlung) tödlich verlaufenden Infektionskrankheiten. Erfüllt das nicht irgendeinen Strafbestand nach deutschem Recht? Körperverletzung o.ä.?
Wahrscheinlich: wo kein Kläger, da keine Klage.....
:regensmiley:

ralf-fennig

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33

Donnerstag, 16. Januar 2014, 13:31

Wenn man beweisen kann das derjenige wusste diese Krankheit zu haben und trotzdem mit Anderen ins Bett gestiegen ist - dann ist das strafbar.
Wenn man sich entsprechend in den üblichen Kreisen bewegt und agiert - dann ist das ein Stück Lebensrisiko. Genau wie HIV.

Witch

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34

Freitag, 23. Mai 2014, 10:28

Was ist Homophobie?

Homophobie wird alls irrationale Furcht/Hass auf Homosexuelle mit Krankheitswert bezeichnet. Ich denke nicht, dass, so gesehen, Christen, die gegen Homosexualität/Homoehe sind, homophob sind. Christen argumentieren mit der Bibel, so, wie sie diese verstehen. Und es besteht ein Unterschied zwischen den einfachen Christen, und denen, die sich ausgiebig bibelwissenschaftlich damit befasst haben. Die letzte Gruppe beachtet nämlich den historischen und textlichen Kontext, während einfache Christen oft nur einen Vers herauspicken, und damit argumentieren, ohne den Zusammenhang sehen zu können oder zu wollen.
Das sagt die Seite eines Bibelwissenschaftlers zu Homosexualität:

http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/homosexualitaet-nt/ch/9e7b23d1dddd86498fe7b59b4e673706/


35

Freitag, 23. Mai 2014, 17:15

Soso....

Also das sind die "einfachen Christen", die sich auf die Bibel verlassen und nicht zu denen gehören, die Gottes Wort dermaßen verbiegen, verdrehen und entleeren, dass es in das eigene menschlich-denkliche Gefüge passt...

Ehrlich, deine gesamten Einlassungen bisher zeigen nur, dass du Gott verhöhnst, die Bibel, Gottes Wort nicht verstehst und es im Grunde auch gar nicht anders wissen willst.

Du möchtest viel mehr hier den Leuten, die dem Gott der Bibel mehr glauben, als menschlichen (gottlosen) Erklärungen, unterstellen, sie wären fanatische, böse Gegner Homosexueller Menschen.

Es ist nur aber so, dass bibeltreue Christen nicht Menschen verurteilen - sondern das Tun. Und auch, wenn du nun anhand der "neuen Toleranz" hier das Wort im ursprünglichen Sinn verdrehen möchtest: Der Mensch ist eine Seite - sein Tun eine andere.

Nicht den Sünder, sondern die Sünde.

Eure eigene, vielbeschriene "Toleranz" existiert aber tatsächlich kaum bis gar nicht. Denn IHR seid es, die Menschen verurteilen und trotz eurer Minderheit der sexuellen Ausrichtung, versucht, allen anderen ihr Denken, Fühlen und Handeln "überzustülpen." Manchmal auch rücksichtslos.

Um das zu erreichen, erklärt ihr einfach Christen als schlecht. Und ihr behauptet im Zuge der "neuen Toleranz": "Wer ablehnt, was ich tue, lehnt MICH als Menschen ab."

Und hier liegt diese böse Lüge vor, gegen die ich ein klares Veto setze.

Du verneinst aus sehr gutem Grund, dass Gottes Wort in allem! Wahrheit und Authorität Gottes ist, nämlich, um nicht zugeben zu müssen, dass du konsequent GEGEN Gottes Willen bist. Du leugnest den Allmächtigen Schöpfer. Ob du nun Sein "Buch" mal etwas interessant findest, oder in China fällt ein Sack Reis um.

Solange du nicht bereit bist, Gottes Authorität anzuerkennen, ist es unmöglich, die Bibel zu verstehen. Darum stützt du dich auf vermeintlich alles besser als Gott wissende Leute, die doch nur aus ihrem eigenen Gottesleugnenden Gedankengut "schöpfen".

Das ist äusserst schade.

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


36

Sonntag, 25. Mai 2014, 23:40

Auch von mir ein Danke an Robins für den interessanten Beitrag!
Danke, @Robins, für diesen Beitrag, von dem ich mir wünsche, dass viele Menschen ihn lesen werden und dass er genau die Menschen ansprechen wird, für die der Beitrag geschrieben wurde. Zum einen die Homosexuellen, zum anderen alle Befürworter, vor allem die Politiker, die diese schlimme Sünde gesetzlich als "normal" zugelassen hat.
Da bin ich skeptisch, was die Wirkung betrifft. Wer einmal in einer derartigen Ideologie gefangen ist, der hat wohl auch entsprechende Immunisierungsstrategien entwickelt, die verhindern, von solchen Berichten angesprochen zu werden.
Erfreue das Herz deines Dieners,
denn zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele.
Psalm 86,4

Der Beitrag von »ProphetGottes« (Mittwoch, 28. Mai 2014, 13:04) wurde vom Benutzer »ralf-fennig« gelöscht (Mittwoch, 28. Mai 2014, 17:21).

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