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1

Mittwoch, 12. Februar 2014, 16:22

kleines Zeugnis - Mit Gott durch den Alltag

Ich war ein paar Tage bei meiner Tochter und ihrer Familie zu Besuch. Zu dieser Familie gehören ihr Mann und zwei süße Kinder im Alter von 5 und 2,5 Jahren. Ich bin nicht ganz gesund und meine eigene Kraft schwindet immer schnell, so, dass ich sehr erschöpft bin und Ruhe brauche.

Wie sehr hatte ich mich auf den Besuch gefreut, weil wir leider weiter von einander entfernt wohnen und uns darum (ausser bei "Skype") nicht sehr oft sehen können. Oft nur 2 Mal im Jahr.

Die Zeit habe ich ganz vertrauensvoll in Gottes Hände gelegt. Jeden Morgen durfte ich den HERRN um Seine Kraft und Bewahrung bitten und jeden Abend konnte ich nur staunend meinen Lobpreis unserem gewaltigen und liebenden Vater in Jesus geben. ER hat es wunderbar geschenkt. Weder war ich erschöpft, noch zu müde. Nein!! Im Gegenteil: Ich durfte jeden Tag voller Leistunskraft und völlig ausgeglichen erleben!!! Wow!!!

Wer sich vertrauensvoll glaubend im HERRN birgt, der erlebt Wunder. Vielleicht nur Kleine. Aber der HERR sorgt für die Seinen und ich darf staunend mit Psalm 13,6 bekennen:

Mein Herz freut sich, dass Du so gerne hilfst. :smile:

Es wäre doch schön, wenn auch andere hier über kleine oder größere Erlebnisse mit unserem HERRN und Gott berichten. Zum Lobe des Höchsten in Christus - und zur gegenseitigen Erbauung und Mutmachen. Was meint ihr?

:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"


Benennungsloser

unregistriert

2

Mittwoch, 12. Februar 2014, 19:54

Ja, Sara, Er, Kraft und Quell unseres Daseins! Und Er kennt uns schon, wo wir noch umherirren oder Ihn blind tastend suchen.

Als meine Frau und ich beschlossen hatten zu heiraten, beschlossen wir auch sofort, es nicht auf die lange Bank zu schieben, um nicht unverheiratet " in Sünde " zu leben. trotz schwieriger Umstände gelang uns das in Dänemark, kurz hinter der Grenze im schönen Toender. Sie Iberierin, ich Deutscher, hätten also noch einige lange Zeit mit der Bürokratie zu kämpfen gehabt, so aber klappte es.
Beide noch mit den ZJ liiert, sie drin, ich als "Ungetaufter" erwarteten wir unser erstes Kind. Alles hing am seidenen Faden, und unser Erster kam als echtes Frühchen zur Welt; nach dem Wasserverlust wog er gerade mal so viel wie gut 3 Stück Butter. dann mußte ihm 2 mal insgesamt Blut gegeben werden, wir entschlossen uns dafür, obwohl wir die Konsequenzen bei den ZJ beide kannten. Alles ging gut, später verließen wir die Sekte, nachdem uns der Herr in relativ kurzer Zeit die Augen öffnete ob der Gefahr, in der wir außerhalb von Gott lebten. Heute ist unser Großer kerngesund, steckt die Schule locker in die Tasche, keine Schäden, sieht man mal von seiner Anfälligkeit auf Erkältungen ab, die noch vielleicht bis in die Pub. anhalten wird, etwas dünn ist er, aber besser als übergewichtig, meint der Ki-Arzt.
:zwinkern:
Auch seine anderen Geschwister kamen ohne Schwierigkeiten auf die Welt; wenn wir auch nicht in " Reichtum schwelgen", so haben wir doch immer das nötigste zum Leben, ganz enge Situationen lösten sich nach einiger Zeit unter heftigen Gebet auf. Meine Frau ist ganz kinderlieb, sie macht das ganze Gegenteil aus dem, was von ihrer (Zeugen)mutter kam und kommt. Ich persönlich bitte unseren Herrn immer wieder, meine ganze Familie mit sich hoch zu nehmen, wenn es mal soweit ist, und mich in der verbliebenen Zeit als haupt dieser zu erhalten. Aber nicht mein Wille, sondern der des Herrn zählt und geschieht!

P.S.: Zur gleichen Zeit damals kamen auch 2 Z-Kinder auf die Welt, Zwillinge aus der selben Versammlung, beide auch Frühchen, nicht ganz so zeitig wie unserer, den Eltern wurde im Krankenhaus temporär das Sorgerecht entzogen, weil sie Blutgabe verweigerten, beide Kinder haben Defekte, die teils operativ angegangen werden mußten, und Behinderungen u.a. mit den Augen, leider.

So kann ich Gott in der Höh preisen, als Retter und Erhalter allen Lebens, als Heiland denen, die ihn lieben. ja, so ist unser Herr, voll der Gnade und der Liebe, die wir wiederspiegeln sollten als seine Kinder....

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Benennungsloser« (13. Februar 2014, 19:00)


klack

unregistriert

3

Mittwoch, 4. Februar 2015, 10:01

Meine Gesundheit ist ziemlich - naja, außer Takt, will ich es mal nennen. Trotzdem sind wir viel und oft auch weit unterwegs, meistens, wann immer es sich anbieten, mit dem Auto. Eines Nachts kamen wir von Bremen herunter und hatten uns in Ostwestfalen ein Hotel gebucht, weil wir es nicht eilig hatten, Samtag abend checkten wir ein und gingen bald zu Bett.

Morgens gegen halb fünf riss mich die brutalste Nierenkolik aus dem Schlaf, die ich bis dahin gehabt hatte. (Es kamen noch ein paar, später). Blöde Situation. Die Niere musste schon gestaut sein durch einen Stein, anders waren die Schmerzen kaum erklärbar. Kein Arzt, den wir kannten in der Nähe, niemand an den wir uns wenden konnten, von einem Krankenhaus wussten wir nichts. Doch halt: Natürlich konnten wir uns an jemanden wenden. Meine Frau legte mir die Hand auf und betete.

Innerhalb weniger Minuten spürte ich, dass die Schmerzen verschwanden. Es fühlte sich an, als wenn eine Art warmer Ring meinen Körper vom Kopf zu den Füßen hinabglitt. Augenblicklich ließen die Schmerzen nach. Ich konnte so gut entspannen, dass ich wieder einschlief und wir am Morgen dennoch erfrischt aufwachten und unsere Reise fortsetzen konnten.

Wenn das kein Grund zum Danken ist?