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Samstag, 15. März 2014, 19:17

Schuldenerlass

Ein wohlhabender irischer Großgrundbesitzer hielt den auf seinen Gütern
beschäftigten Leuten einmal eine sehr originelle Predigt. Er gab an
allen wichtigen Plätzen seiner weiten Ländereien folgende Meldung
bekannt:
„Am kommenden Montag bin ich in der Zeit von zehn bis zwölf
Uhr im Büro meines Landhauses anzutreffen. In dieser Zeit bin ich
bereit, alle Schulden meiner Landarbeiter zu bezahlen. Die unbezahlten
Rechnungen sind mitzubringen.“

Dieses ungewöhnliche Angebot wird
tagelang zum Gesprächsstoff. Manche halten es für einen üblen Schwindel,
andere vermuten einen Haken darin, denn niemals ist bisher derartiges
offeriert worden. Der angekündigte Tag rückt heran. Zahlreiche Leute
finden sich ein. Pünktlich um zehn tritt der Gutsherr ein und
verschwindet wortlos hinter seiner Bürotür.

Niemand wagt es,
einzutreten. Vielmehr diskutiert man unentwegt über die Echtheit der
Unterschrift und die Motive des Chefs. Um halb zwölf erreicht
schließlich ein altes Ehepaar das Büro. Der alte Mann mit einem Bündel
Rechnungen in der Hand erkundigt sich mit zitternder Stimme, ob hier die
Schulden bezahlt werden.

Er wird verhöhnt: „Bis jetzt hat er noch
nichts bezahlt!“ Ein anderer: „Es hat auch noch keiner versucht, aber
wenn er es wirklich tut, dann kommt schnell und informiert uns.“ Dennoch
wagen es die beiden Alten. Sie werden freundlich empfangen, die Beträge
werden addiert und sie erhalten einem vom Gutsherrn unterzeichneten
Scheck über die Gesamtsumme. Als sie gerade voller Dankbarkeit das Büro
verlassen wollen, sagt er: „Bleiben sie bitte noch bis 12 Uhr hier, wenn
ich das Büro schließe.“

Die beiden Alten verweisen auf die wartende
Menge da draußen, die von ihnen hören will, ob das Angebot wahr sei. Es
bleibt beim strikten Nein: „Sie haben mich beim Wort genommen und die da
draußen müssen das gleiche tun, wenn sie ihre Schulden beglichen haben
wollen.“ Das Angebot des Gutsbesitzers galt für alle seine Leute und
sein Konto reichte aus, um alle Schulden zu tilgen. Schuldenfrei wurde
aber nur das eine Ehepaar, das seinem Wort vertraute.

Autor unbekannt
______________________

Das Angebot der Errettung, die vollständige Tilgung der Schuld für immer gilt allen Menschen.
Unser HERR unterscheidet weder zwischen Juden und Griechen, zwischen Sklaven und Freien, noch zwischen Mann und Frau.
Wer es wagt, zu IHM zu kommen, IHM vertraut, gehört IHM ganz, wird mit Seinem Heiligen Geist versiegelt und darf "fröhlich seine Strasse ziehen". Denn der HERR Jesus ist ab sofort der Führer im eigenen Leben. Der Heilige Geist führt "in alle Wahrheit" und macht keinen Unterschied der Person.

"Geliebte" nennt Petrus alle Erlösten in seinem 2. Brief und macht erbauend Mut, treu und im ganzen Vertrauen auf Christus bis zum Ende den Weg zu gehen, den Gott in Seiner Souveränen Liebe jedem vorbestimmt hat der sein Leben dem Christus unterstellt.

Da ist keine Knechtschaft mehr, die in Angst und Schrecken versetzt, da ist keine Sorge mehr, das Heil zu verlieren für die, die der HERR selbst Seine Schafe nennt, die Seine Stimme hören und IHM folgen. Und Gott selbst schenkt das Wollen und Vollbringen in diesem Weg, der in der ewigen Herrlichkeit bei und mit IHM seine Vollendung finden wird.

Wie froh macht das!!!!
:tassekaffee:
Phil. 1,6:
...der in uns angefangen hat das gute Werk, wird es auch vollenden bis an den Tag Christi.
Nietzsche: "Gott ist tot".
Gott: "Nietzsche ist tot!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sara« (15. März 2014, 19:26)