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Sonntag, 16. März 2014, 19:36

Der innwendige Gottesdienst...

1.Petrus 2, 2 und 3:
Wie es die eben geborenen Kinder tun, verlangt nach der vernünftigen unverfälschten Milch, damit ihr durch sie wachset für die Rettung, wofern ihr geschmeckt habt,dass der Herr gütig ist.( auch Psalm 34,9)


Petrus heisst das Wort zuerst den Samen, aus dem unser Leben entstanden ist.; nun fährt er fort und heisst es die Milch, durch die wir erhalten werden( und wachsen können). Denn der Anfang und Fortgang des Lebens wird durch die selbe Kraft bewirkt. das Mittel unserer Erzeugung ist auch das Mittel unserer Erhaltung und wird uns zur Nahrung, ohne die das Leben wieder endet. Dem neugeborenen Kindlein sagt niemand, dass es die Milch brauche und wo sie sei; es weiß, an was sein Leben gebunden ist und wie es sich erhält. So sollen auch wir wissen, durch was wir am Leben bleiben und mit der selben Richtigkeit und Sicherheit nach dem verlangen, was uns nährt. Diese Milch, wie Petrus schreibt, hat nichts fremdes oder schädliches in sich , da Gott sie uns darrreicht. Seine Gabe ist nicht giftig, sondern lauter Nahrung, lauter Heiligung ohne Anreizung zum Bösen. Ob ein Kind nicht umsonst nach der Milch sucht, sondern sie bekommt, sieht man daran, dass es wächst.

Dass wir wachsen, das ist auch für uns unsere Berufung. Warum denn? Warum wollen wir nicht so bleiben, wie wir sind, nicht mit dem zufrieden sein, was uns geschenkt worden ist?
Wir haben ja die Rettung noch vor uns als unser Ziel und unsere Hoffnung und gerade deshalb, weil wir dieses Ziel gewiss erreichen, da uns Gott dazu berufen hat, und dorthin bringt, wollen wir wachsen und die Nahrung empfangen, die unser Leben vorwärts bringt, und das abtun, wodurch wir nicht wachsen, sondern erkranken und rückwärts gehen.
Nicht die Angst macht uns wach, nicht die Sorge bringt uns zum Fleiß, sondern die Gewissheit, dass der Herr gut ist. Deshalb wollen wir das erlangen, was er uns gibt, wollen zu Ihm kommen und bei ihm sein. Seine Güt, erfahren und erlebt; seine Güte und Gnade haben wir geschmeckt, erfahren und erlebt, sonst könnten wir Ihm ja nicht glauben, sonst wäre uns seine Gute Botschaft noch unbekannt. ( Nach Bruder Schlatter, 1910)

Ich denke, ein jedes Geschwister braucht diese Nahrung, damit wir alle unser Ziel erreichen, nicht verkümmern oder gar absterben, vor allem in der größten Gabe Gottes, der Liebe.

Anna, " mein Anteil am Heil"?
Eigentlich nichts deswegen ich mich rühmen könnte. Nur mein Ausharren in dem, was Gott mir gibt und in mir wirkt. das will ich nicht verlieren!
Anders könnte ich noch sagen: Meinen Blick nur auf IHN und das Kreuz gerichtet halten, das natürliche in mir nicht hochkommen lassen, was oft genug geschieht. Ich denke, Ihr wisst, wovon ich spreche.
:tassekaffee:

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