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Benennungsloser

unregistriert

1

Dienstag, 30. Juni 2015, 07:28

Islamisten auf dem Vormarsch, auch, besser: besonders in Deutschland...

" ... Das nächste große Schlachtfeld ist EuropaVor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU. ..."
Quelle:
http://www.welt.de/politik/ausland/artic…ist-Europa.html
Traurig, aber wohl wahr.

klack

unregistriert

2

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 17:40

Naja - die Frage lässt sicher die wenigsten unberührt. Eine unserer Töchter sagte kürzlich, dass sie an der Thematik so viele unterschiedliche Facetten entdeckt, dass sie ebefalls zu keiner klaren Position kommt.

Wir können die Frage nach meiner Einschätzung auch gar nicht wirklich bwerten. Wer von uns hat denn schon auch nur einen Teil der Informationen, die die tatsächlichen Verhältnisse widerspiegeln? Gerade unsere Leitmedien tuten nur in bestimmte Hörner, sei es nun Print oder TV. Von Menschen, die direkt mit der Problematik vor Ort befasst sind, höre ich ebenso viele Varianten. Und von denen, die sich als "Vordenker" und "Lenker" unserer Republik gerieren, ist sowohl "hüh" als auch "Hott" zu vernehmen.

Wir hier auf dem Kaff leben noch auf einer Art Insel der Seligen. Als meine Frau ein Jahr in eine größere Stadtschule "abkommandiert" war, sah es dort aber schon anders aus. Die Bevölkerung in dieser Stadt schien zunächst durchaus positiv auf Flüchtlinge eingestellt, als dort ein größeres Kontingent an Flüchtlingen zugeiteilt worden war. Doch nach weniger als einem dreiviertel Jahr machte sich Ernüchterung und auch Ablehnung breit: Die Kleinkriminalität wuchs in zweistelligen Prozentbereich und auch an der Schule konnte meine Frau das beobachten. Das war nichts, was in den Zeitungen stand.

Aber das ganze war absehbar. Als der "arabische Frühling" über den nahen und mittleren Osten hereinbrach, war damit zu rechnen. Von Marokko bis Syrien, von Mazedonien über den Donbass bis Kiew sind die Menschen ihres Lebens nicht mehr sicher. Der angeblich so böse Ghaddafi soll die Voraussage getroffen haben, daß Europa unter einem Flüchtlingsansturm zusammenbrechen würde, sollte der Westen ihn entmachten oder töten. Genau das geschieht jetzt.

Es geht nicht nur um Deutschland - es geht um Europa. Darum, gegen Europa mit einem gewaltigen Schlag ausholen und es in die Knie zwingen zu können. Leute wie beispielsweise der olle Henry Kissinger haben das in ihren Büchern so beschrieben. Wir - auch wir Deutschen - haben an der Situation ja fleißig mitgerabeitet. Wir waren dabei, als im ehemaligen Jugoslawien viele Menschen endgültig in die Armut gebombt wurden.

Putin scheint begriffen zu haben, dass es auch um das "Fell des Bären", des russischen Bären geht. "Schön" wäre es für Usaner, wenn hier bald ein Bürgerkrieg, Bürger gegen Flüchtlinge, sich abzeichnen würde. TTIP ist nichts, als eine weitere Möglichkeiten, Europa in die Zange zu nehmen.

Und wenn die Empörungsrufe hierorts und bald auch anderswo zu laut werden, müssen sie mit der ganzen Bandbreite übler Beschimpfungen niedergebrüllt werden. Schon wer nur einmal schüchtern fragt, steht schneller in der rechten Ecke, als er bis "drei" zählen kann.

Wem nützt es wohl, dass VW nun auf einmal so in den Schlagzeilen steht? Den USAnern schadets nicht. Die kommen ohne VW auch ganz gut zurecht. Aber hier hat der "Skandal" ein Beben ausgeklöst, das bin in die kleinsten Verästelungen des Konzerns reicht, zu den kleinen Betrieben, die als Zulieferer dienen.

Die Zeiten bleiben spannend.